Du würdest über die Weihnachtsfeiertage gerne an die graue und raue Ostsee fahren und die Ruhe genießen? Dann vergiss Usedom und Rügen. So gerne ich diese Inseln mag – zwischen Weihnachten und Silvester sind sie ganz schon voll und kein Geheimtipp mehr.

Einsamer ist es auf Hiddensee. Zwar lebt auch hier zwischen den Jahren der Tourismus nochmal kurz auf, fällt aber spätestens im Januar dann in den Winterschlaf, dabei ist das gerade die authentische Zeit.

Wenn es stürmt, stehen die Bernsteinfischer in der Brandung und keschern nach den versteinerten Harz-Tropfen im Schaum der Wellen.

364 Tage ohne action

Auf Hiddensee gibt es übrigens nur ein einziges action-outdoor-event im Jahr und das ist der Weihnachtsbaumweitwurf! Kein Scherz. Der findet natürlich im Winter statt, am 6. Januar 2019, wenn die Hiddenseer so richtig unter sich sind. An den restlichen 364 Tagen im Jahr wird geangelt, am Strand spaziert, Bernstein gefischt oder gefeiert.

P.s.: Die Weihnachtsbäume kommen in der Regel genauso auf die Insel, wie die Touristen. Ohne Auto, mit der Fähre.

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